Über mich

bertram

Seit dem Jahr 2000 habe ich mich der Naturfotografie verschrieben. Mittleweile ist aus dem Hobby eine Leidenschaft geworden, die ich nicht mehr missen kann und möchte.
Die Natur hält immer wieder unglaublich faszinierende Überraschungen für mich bereit!

Angefangen hat alles mit dem Durchblättern der Zeitschrift „Naturfoto 12/1999“! Die Bilder haben mich sofort fasziniert. So gute Fotos machen … ja das versuche ich jetz auch.
Also begann ich im Jahr 2000 mit der Naturfotografie. Seitdem versuche ich, von den „Guten“ zu lernen und den „Kollegen“ nachzueifern.

Als „Jägerkind“ war ich immer mit Natur und Tieren in Kontakt und habe immer auch schon das Reisefieber in mir gehabt. Nur habe ich für mich beschlossen, die Tiere am Leben zu lassen. Ich kann nicht in die schwarzen Kulleraugen eines Rehes schauen und im nächsten Moment den Abzug drücken. Das sollen die Jäger machen.

Beruflich bin ich als Elektroingenieur eher technisch orientiert. Rückblickend kann ich sagen, dass sich mit der Naturfotografie der Kreis zwischen technischem Interesse und der Liebe zur Natur schließt. Für mich in idealer Art und Weise. So ist die Naturfotografie mittlerweile zur Leidenschaft geworden, der ich praktisch täglich nachgehe. Natürlich gehe ich nicht täglich hinaus, um zu fotografieren. Aber gedanklich bin dann doch nahezu täglich „draußen“.

Mittlerweile ist es mir auch wichtig andere für die Natur zu interessieren. Und zwar, indem ich schöne Naturerlebnisse in Form von Bildern mit anderen Menschen teile. Leider rückt das Bewußtsein für die Natur immer mehr in den Hintergrund des allgemeinen Interesses. An den eigenen Kindern kann man das sehr gut miterleben.

Fotografische Schwerpunkte habe ich bisher nur wenige gefunden. Einen eigenen Stil schon gar nicht. Mal finde ich Tiere oder Pflanzen formatfüllend, in schönem Licht, freigestellt und technisch perfekt toll. Dann wieder versuche ich etwas künstlerischer abzubilden. Vielleicht tendiere ich unterm Strich eher zu reduzierten, einfachen Bildern.

Am ehesten interessieren mich die Vogel- und Landschaftsfotografie. Dabei steht die dokumentarische Darstellung nicht an erster Stelle. Vielmehr finde ich die künstlerische Auseinandersetzung und Darstellung spannend. Eine schwierige Aufgabe, da ich mich selber nicht für ausgeprägt kreativ halte. Einen eigenen, wieder erkennbaren Stil zu entwickeln, scheint für mich eine Lebensaufgabe zu sein. Was ich mittlerweile aber sportlich und gelassen sehe.
Durch die neuen technischen Möglichkeiten interessiere ich mich für die Zeitrafferfotografie. Dadurch kann man Vorgänge sichtbar machen, die sich dem Auge normalerweise entziehen. Einfach weil sie unmerklich über einen längeren Zeitraum ablaufen. Spannend, aber aufwändig!

Auf jeden Fall möchte ich immer wieder Neues ausprobieren. Und Neues gibt es in der Naturfotografie sehr viel!

Ich fotografiere mit digitalen Kleinbild-Spiegelreflexkameras im Weitwinkel- bis Supertelebereich.